Unsere riesige Tomatenernte dank Aries Tomatendünger - Haushaltsreinigung.at

Tomatenliebe bei uns zuhause – warum ich auf den Aries Tomatendünger schwöre

Tomaten gehören bei uns einfach immer dazu. Und zwar wirklich immer.
Mit drei Kindern im Haushalt ist unser Tomatenverbrauch ehrlich gesagt riesig. Gefühlt besteht die Hälfte unserer Küche aus Tomaten oder Tomatensauce.

Pizza, Spaghetti Bolognese, Pasta mit Tomatensauce, Toastpizza, Lasagne – und natürlich machen wir auch unser Ketchup selbst. Gerade im Sommer verarbeiten wir Unmengen an Tomaten. Deshalb setze ich jedes Jahr wieder viele Tomatenpflanzen.

Und jedes Jahr probiere ich wieder ein bisschen herum, was den Pflanzen wirklich gut tut.

Dabei habe ich für mich inzwischen etwas festgestellt:
Meine Tomaten wachsen im Topf besser als im Hochbeet.


Warum ich Tomaten lieber in Töpfe setze

Viele schwören auf Hochbeete – ich persönlich aber nicht unbedingt bei Tomaten.

Ich stelle meine Tomatenpflanzen lieber in größere Töpfe und möglichst unter Dach oder zumindest regengeschützt. Das hat bei uns einfach viel besser funktioniert.

Warum?

Weil die Pflanzen:

  • weniger unter zu viel Regen leiden,
  • die Erde kontrollierbarer bleibt,
  • und die Tomaten deutlich weniger Probleme mit Braunfäule bekommen.

Gerade wenn der Sommer wechselhaft ist, merkt man das extrem.
Sobald Tomaten ständig nass werden, wird es oft schwierig.

Im Topf unter Dach habe ich:

  • kräftigere Pflanzen,
  • gesündere Blätter,
  • und deutlich mehr Ernte.

Mein Geheimtipp für eine richtig gute Tomatenernte

Damit die Pflanzen viele kräftige Früchte bekommen, verwende ich seit einiger Zeit den Aries Tomatendünger – und ich bin wirklich begeistert davon.

Der Dünger unterstützt:

  • kräftiges Wachstum,
  • gesunde Pflanzen,
  • eine schöne Fruchtbildung
  • und aromatische Tomaten.

Gerade bei Pflanzen im Topf ist regelmäßige Nährstoffversorgung wichtig, weil die Erde schneller ausgelaugt wird als im Gartenboden.

Was ich beim Aries Tomatendünger besonders mag:
Er ist unkompliziert in der Anwendung und die Pflanzen reagieren wirklich sichtbar darauf.


Ich dünge deutlich weniger als angegeben

Und jetzt kommt wahrscheinlich etwas, das nicht jeder so macht:

Ich verwende ehrlich gesagt viel weniger Dünger als auf der Verpackung angegeben.

Bei mir reicht:

  • 1 Verschlusskappe
  • auf eine Gießkanne mit 10 Litern Wasser.

Damit gieße ich meine Tomaten ungefähr einmal pro Woche.

Und für meine Pflanzen funktioniert das perfekt.

Die Tomaten wachsen kräftig, bekommen schöne Früchte und die Pflanzen wirken insgesamt gesund und stabil.

Gerade bei Dünger gilt für mich:
Mehr ist nicht immer besser.

Zu viel Dünger kann Pflanzen nämlich auch stressen oder zu extremem Blattwachstum führen, während weniger Früchte kommen.


Warum Tomaten richtige Nährstoffräuber sind

Tomaten gehören zu den Pflanzen mit hohem Nährstoffbedarf.

Vor allem:

  • Kalium,
  • Stickstoff
  • und Phosphor

spielen für Wachstum und Fruchtbildung eine große Rolle.

Wenn Tomaten zu wenig Nährstoffe bekommen, merkt man das oft schnell:

  • schwaches Wachstum,
  • gelbliche Blätter,
  • wenige Früchte,
  • oder kleine Tomaten.

Gerade im Topf ist regelmäßiges Nachdüngen deshalb wichtig.


Unsere Tomatensaison startet jedes Jahr wieder neu

Jedes Jahr nehme ich mir eigentlich vor:
„Heuer setze ich weniger Tomaten.“

Und jedes Jahr werden es dann doch wieder mehr.

Einfach weil wir sie ständig brauchen.
Frische Tomaten schmecken im Sommer sowieso komplett anders als gekaufte. Und wenn man einmal eigene Tomatensauce gemacht hat, will man ehrlich gesagt oft keine andere mehr.

Deshalb gehören:

  • Tomatenpflanzen,
  • große Töpfe,
  • Gießkanne
  • und mein Aries Tomatendünger

für mich einfach fix zum Sommer dazu.


Mein Fazit aus vielen Jahren Tomatenziehen

Wer viele Tomaten ernten möchte, sollte meiner Meinung nach auf drei Dinge achten:

  • regengeschützter Standort,
  • regelmäßiges Gießen,
  • und eine gute, aber nicht übertriebene Düngung.

Mit dem Aries Tomatendünger habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen gemacht und verwende ihn mittlerweile jedes Jahr wieder.

Gerade für Tomaten im Topf ist das für mich eine einfache und zuverlässige Lösung.